Hypertonie – Bluthochdruck

die Naturheilkunde fragt nach dem Warum!

Bluthochdruck – Hypertonie die Naturheilkunde betreibt Ursachenforschung

Bei Bluthochdruck, fachlich als Hypertonie bezeichnet, handelt es sich um eine sogenannte Zivilisationskrankheit, die nach meiner Erfahrung als Heilpraktiker viele Ursachen haben kann. Traditionell lebende Naturvölker sind hiervon weniger betroffen. Wie der Begriff andeutet, ist bei der Erkrankung der Druck, mit welchem das Blut durch die Schlagadern gepumpt wird, zu hoch. Das bedeutet einerseits eine gesteigerte Belastung für das Herz, andererseits für die Gefäße, die sich unter dem hohen Druck stärker ausdehnen. Die Diagnose der sogenannten essentiellen Hypertonie, bedeutet für 90 % der Bluthochdruckpatienten, das keine Grunderkrankung erkannt wird. Das möchte ich so nicht akzeptieren. Mir ist wichtig die Ursache zu finden. Denn stellen Sie sich bitte mal folgendes Beispiel vor: Die Niere filtert unser Blut, diese Filtration benötigt einen angemessenen Blutdruck damit das Blut durch die Filtermembran gedrückt wird. Wenn an der Filtermembran eine Verkalkung diesen Vorgang behindert, reagiert der Körper mit einer Anhebung des Blutdrucks. Das klingt ja alles ganz plausibel, aber wird dieser Druck gesenkt, bedeutet dies, das die Filterung reduziert wird. Somit kann die Niere die Reinigung des Blutes nicht mehr gründlich vornehmen … Solche Abläufe gibt es natürlich auch für andere Regionen, z.B. die Kopfdurchblutung: Eine verminderte Durchlässigkeit der Arterie zur cerebralen Versorgung gibt das Signal zur Erhöhung des Blutdruckes. Wenn wir diesen senken erhalten wir sicher auch weniger Blut für unsere Hirnleistung. Sollte der Blutdruck hier nicht gesenkt werden, haben wir aber die Gefahr einer geplatzten Arterie. Dies macht eine gründliche Diagnose so wichtig. Diese Sicht der Naturheilkunde wird sicher nicht von jedem Schulmediziner bestätigt.

So pumpt das Herz

Das Herz dehnt sich zum Pumpen rhythmisch aus und zieht sich wieder zusammen. Beim Zusammenziehen fließt das Blut aus dem Herz in die Aorta, die Hauptschlagader, und durch den Druck weiter in die Arterien. Dehnt sich das Herz anschließend aus, füllt es sich erneut mit Blut, um es wiederum in die Schlagadern zu pumpen. Während des Ausdehnens geht der Blutfluss in die Aorta zurück, wodurch auch der Druck sinkt. Medizinisch und in der Naturheilkunde wird entsprechend zwischen dem systolischen (Zusammenziehen, Druckerzeugung) und dem niedrigeren diastolischen Wert (Ausdehnen, sinkender Druck) unterschieden. Als gesunde Normwerte nennt die WHO (Weltgesundheitsorganisation) 120/80, bereits 140/90 gelten als erhöhter Blutdruck. Die Normwerte sind in der Praxis jedoch nicht allgemeingültig für alle Menschen, denn mit zunehmendem Lebensalter und in unterschiedlichen Alltagssituationen steigt naturgemäß auch der Blutdruck.

 

 

Wasserlauf

Warum entsteht Bluthochdruck?

Medizinisch wird zwischen essenziellem und sekundärem Bluthochdruck – Hypertonie unterschieden. Zu den essenziellen Ursachen zählen sowohl genetische als auch durch die Lebensweise begünstigende Faktoren, zu den sekundären organische. In meiner Naturheilpraxis gehe ich bei der Ursachenforschung vielschichtiger vor, denn meine Heilpraktiker-Erfahrung hat mich gelehrt, dass beispielsweise eine Optimierung der Lebensumstände wie Stressreduzierung oder Nahrungsumstellung nicht immer ausreicht, um den Blutdruck langfristig zu senken. Als Heilpraktiker betrachte ich den Menschen im Ganzen und beziehe neben Umwelteinflüssen und ernährungsbedingten auch psychosomatische Aspekte sowie die individuelle Konstitution in meine Untersuchungen ein.

 

Begleiterscheinungen der Hypertonie

Oft bemerken Menschen zunächst gar nicht, dass ihr Blutdruck erhöht ist. Das ist tückisch, denn Bluthochdruck kann ernste Folgeerscheinungen wie Arteriosklerose, Schlaganfall und Herzinfarkt begünstigen. Langfristig leidet der gesamte Organismus unter der erhöhten Pumptätigkeit des Herzens. Erste Hinweise können unter anderem innere Unruhe, Zittern, Abgeschlagenheit, Schwindel, Kopfschmerzen und Ohrensausen sein.

Diagnose mittels Bioresonanz

Jeder Mensch ist einzigartig, deshalb betrachte ich als Heilpraktiker bei der Ursachenforschung für erhöhten Blutdruck – Hypertonie jeden Patienten individuell. Die Individualität zeigt sich erfahrungsgemäß auch im Schwingungsmuster, welches ich mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt messe. Dabei erfasse ich die gesunden Frequenzen, aber auch Abweichungen. Letztere helfen mir, die Ursache in Form von Schwachstellen des Organismus einzugrenzen. Weitere Methoden wie die Augendiagnose ergänzen die Ursachenforschung ebenso wie Laborwerte und andere medizinische Hinweise. Ein ausführliches Gespräch rundet die Diagnose ab, um Details zu eventuellen Stress begünstigenden Faktoren, der Lebensführung und Ernährung einzubeziehen.

 

Geeignete Therapieformen

Als Heilpraktiker entwickle ich erst nach sorgfältiger Ursachenforschung einen speziell auf den Patienten abgestimmten Therapieplan. Konnten mittels Bioresonanz den Bluthochdruck begünstigende Störfelder ermittelt werden, bietet sich auch zur Behandlung die Bioresonanz an – zu dieser Überzeugung bringt mich die langjährige positive Erfahrung in meiner Naturheilpraxis: Bei der Bioresonanztherapie werden die gesunden Schwingungen des Organismus gezielt dorthin geleitet, wo Abweichungen festgestellt wurden. Begleitend kann – je nach Diagnose – eine Ausleitung von Schadstoffen, eine Umstellung der Ernährung, Eigenblutbehandlung, Homöopathie und weitere naturheilkundliche Maßnahmen die Therapie unterstützen.

 

Mein Ziel als Heilpraktiker ist stets, die Regulationskräfte zu unterstützen und das Übel bei Bluthochdruck sprichwörtlich an der Wurzel zu packen.

 

Meine Aussagen sind wissenschaftlich nicht anerkannt!

Bitte beachten Sie: Die auf meiner Heilpraktiker Naturheilpraxis Kreuer Homepage beschriebenen Darstellungen, Thesen sind naturheilkundliche Betrachtung die immer wieder angefochten werden und auch nur selten wissenschaftlich belegt werden können. Gängige Studien können nur noch mit immensen finanziellen Mitteln bezahlt werden, hierzu sind naturheilkundliche Einrichtungen nicht in der Lage. Die Homöopathie muss sich leider trotz ihrer Beliebtheit steter Verunglimpfung erwehren. Ich sage hierzu nur, wenn Homöopathie bei Kindern und Tieren hilft, kann dies keine Einbildung sein! Ein zahnendes Kind, welches sich unter Chamomilla C 30 beruhigt, ist nicht durch einen Placebo Effekt therapiert worden.

Die ursächliche Naturheilkunde ist ein alternativer Weg.

Meine Heilpraktiker Praxis ist in Wernau am Neckar, 26 km östlich von Stuttgart wie 16 km östlich von Esslingen.

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