Eigenbluttherapie Neurodermitis

Bei der Eigenblutbehandlung

handelt es sich um eine Reiz- und Umstimmungstherapie. Im Blut spiegeln sich viele Geschehen welche der Therapie von hohem Nutzen sind. In meiner Heilpraktiker Praxis wende ich die Eigenbluttherapie bei der Neurodermitis gerne zusammen mit der Bioresonanztherapie an. Beider Therapieformen ergeben ein stimmiges Konzept! Selbstverständlich wird eine Darmbehandlung erwogen, je nach Diagnose ergibt sich die persönliche Therapie.

Mit unserem Blut wird die Logistik des Körpers vollbracht. Stoffe wie Hormone, Energie wie Sauerstoff und Nährstoffe aber auch Abfälle und Toxine (Giftstoffe). Das Blut ist unser größtes Organ! Hier entscheiden sich doch viele unserer Schicksale. Ist das Blut gesund, dürfte dies auch dem Besitzer so ergehen. Es wird Blut aus dem venösen Blutkreislaufsystem entnommen und anschließend in die durchblutete Muskulatur, bzw. in das extravasale (nebenBlutgefäß liegende) System, rückinjiziert (zurückgespritzt). Nun kann mittels dieser „künstlichen“ Neupräsentation das Blut zum Informationsträger für zusätzliche Aktivität des Abwehr- und Immunsystems werden. Wir haben es hier ja mit einer Methode zu tun, welche wissenschaftlich keine Beachtung oder Anerkennung genießt. Solche Eigenblutkuren werden aber in vielen Praxen bei chronischen, eben schon lange Zeit bestehenden Krankheitsbeschwerden, sehr wichtig. Besonders wenn die bisherigen Selbstheilungsversuche im Organismus nicht erfolgreich waren. Hier weiterlesen über die Eigenbluttherapie

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