Erkältungsneigung natürlich behandeln

Winter Erkältungszeit

Erkältungsanfälligkeit nimmt wieder zu.

Der schöne Sommer liegt hinter uns, da erwartet uns der Herbst mit seinem unbeständigen Wetter. Mal mit mal ohne Sonne. Unser Körper leistet Schwerarbeit um diese Schwankungen der äußeren Einflüsse zu kompensieren. Wenn dann noch die trockenen Heizungsluft die Schleimhäute zur Untätigkeit verurteilt, haben es die Erreger leicht sich zu vermehren. Die Anfälligkeit auf Schnupfen, Husten und Halsweh ist bei jedem anders verteilt. Aber bei entsprechender Disposition (Veranlagung) kennen wir schon unsere Schwächen.

Warum haben wir diese Infektanfälligkeit?

Unser Abwehrsystem benötigt natürlich auch ein intaktes Umfeld. Wie schon oben angedeutet sind die Schleimhäute von unserem Indoor Klima nicht begeistert. Es ist eines der vielen Möglichkeiten für ein schlechtes Milieu auf den Nasen- und Rachenschleimhäuten. Abhilfe ist hier durch tägliches Spazierengehen, besser noch ein bisschen schneller, möglich. Die frische Luft belebt sofort spürbar die trockene Innenwelt. Das Thema Luftzug wird zum deutschen Problem erkoren. Im Ausland seien solche Empfindlichkeiten nicht bekannt. Ich kann mir das nicht vorstellen, aber es wäre auch nicht wichtig. Die Behauptung die Luftzugempfindlichkeit sei reine Einbildung ist eine besondere Bildung! Wichtig ist zu erkennen, wo persönliche Schwachpunkte liegen, um hier und dort auch mit entsprechender Kleidung rechtzeitig die kalte Jahreszeit ohne Erkältung zu empfangen.

Jedes neue Jahr startet auch mit einem Kälteeinbruch und schickt uns viele erkrankte Patienten mit Atemwegserkrankungen in die Praxis.

Nicht jeder schafft es schnell wieder aus solch einer Erkältung zu gehen. Hier können wir mit unterschiedlichen Methoden wie Eigenbluttherapien, Vitamin C Hochdosisinfusionen, Thymusinjektionen für Unterstützung sorgen, natürlich kommt auch die Homöopathie zum Einsatz. Oft ist erst mit einem gut ausgewähltem Einzelmittel der Durchbruch zu erlangen! Mein Wunsch ist, dass der Bürger (Arbeitskraft)wieder „krank“ sein darf! Eine Erkältung mit Antibiotika auf 2-3 Tage zu unterdrücken, hilft bei späteren Erkrankungen den therapieresistenten Keimen das Leben zu gefährden! Ich bin kein Gegner der Antibiotikatherapie, sie rettet täglich Leben, aber die Mehrzahl der Anwendungen ist banal. Hier wäre mehr Platz für die Naturheilkunde wünschenswert!

Zur Zeit haben wir täglich die neusten Nachrichten über die aktuelle Grippewelle in den Medien. Aber wichtig ist die Unterscheidung zwischen Grippe und Erkältung! Die Grippewelle kommt meist im Februar und klingt Ende März wieder ab. Eine Grippe kommt mit plötzlichem schweren Krankheitsgefühl, nur ein Wunsch: Ab ins Bett! Gliederschmerzen, öfter Fieber, Brust- und Halsschmerzen können dabei sein, müssen aber nicht. Das schwere Krankheitsgefühl ist das eigentliche erklärende Zeichen eine Influenza. Viel häufiger ist die Erkältung. Wie der Name schon sagt, ist in den meisten Fällen eine in den Körper eindringende Kälte verantwortlich. Es folgt eine Reihe von Ereignissen, welche eben in jener Erkältung enden. Kälte versetzt die Gefäße in eine Engstellung, dies wiederum hat zur Folge, dass die abgekühlte Region weniger mit Blut versorgt wird. So wird z.B. die Rachenschleimhaut nicht mehr so gut mit Blut – Wärme versorgt. Die Abkühlung machen sich Erreger wie Streptokokken und Staphylokokken zu Nutze, denn jetzt können Sie die vom Abwehrsystem vernachlässigte Schleimhaut leichter besetzen. Aber warum haben wir denn nicht genug durchblutungsfördernde Blutsysteme an der Schleimhaut? Durch unseren Lebensstil, welcher uns primär in geheizten Räumen aufhalten lässt, kommt unsere natürliche Abwehrkraft mittels Abhärtung zu kurz. Schauen wir zu den nordischen Ländern, erkennen wir deren Abwehrtraining. Wir wären gut beraten, täglich mit einem Spaziergang bei ordentlichem Tempo unsere Systeme zu fordern. Ein Lauftempo welches uns gut durchwärmt wäre das Richtige. Zum anderen werden nun die unterschiedlichsten Rezepte aus alter und neuer Zeit gehandelt und trotzdem haben wir die Anfälligkeit nicht im Griff. Leider gibt es auch bei mir kein Patentrezept, es ist wie schon oft von mir geschrieben: Jeder hat seine individuellen Stärken und Schwächen. Da kenne ich jemanden, der fährt mit dem Fahrrad durch das nasskalte Herbstwetter ohne sich zu erkälten, dann nach der ersten Busfahrt benötigt er einen Termin. Und Sie ahnen schon, die andere Variante: Die Kindergartenbetreuerin, welche oft angenossen wird, die Erkältung aber erst durch den kalten Wind auf dem Weg zum Auto, erhält. Es ist also besonders wichtig seine persönliche Achillessehne zu erkennen. Nicht jede Schwäche ist mit einer Therapie zu verhindern. Ich gebe meinen Patienten aber je nach Typ, eine für ihn passende Unterstützung. Vitamingaben, homöopathische Medikationen, Stoffe aus dem Reich der Mineralien und andere Medikationen können der Unterstützung große Dienste leisten

Therapievorschläge aus der Praxis:

Es gibt natürlich auch Belastungen aus der Vergangenheit, unterschiedliche schwächende Erkrankungen, welche das System derart belasten, dass es wichtig ist, dem Körper erst mal eine Revitalisierung anzubieten. Hier arbeite ich am liebsten mit der Eigenblutbehandlung, diese Umstimmungstherapie wird von mir gerne in Verbindung mit der Bioresonanztherapie angewendet. Durch die Bioresonanz Diagnose können verschiedenste Diagnosen erhärtet werden. Sei es Unstimmigkeiten im Haushalt von Vitaminen, Nährstoffen, Enzymen, aber auch Organfunktionskräfte können hinterfragt werden. Diese moderne Diagnose mit einzubinden öffnet oftmals sonst verschlossene Türen im Blick auf unsere wichtige Ursachendiagnostik.

Die Klassische Homöopathie hinterfragt auf dem Weg der Heilmittelfindung die Situation des ganzen Menschen. Nur durch ganzheitliche Betrachtung ist das richtige Mittel zu finden. Die oft gelesenen Ratschläge, welche in der Fernsehzeitung stehen, sollten nicht zu sehr beachtet werden. Es dient zwar der Industrie, aber ganz so einfach geht es leider nicht. Ein Homöopath wird bei einem Schnupfen durch hinterfragen der Symptome das passende Mittel suchen.

Zur Vorbeugung biete ich in meiner Praxis unterschiedliche „Kuren“ an. Oben genannte Eigenblutbehandlungen, Vitamin C Infusionen, Thymusinjektionen und natürlich auch Medikationen welche zu Hause eingenommen werden können. Jeder Patient soll seine passende Unterstützung erhalten.

Kommen Sie gut durch die kühle Jahreszeit!

Orientierung auf den Seiten: Naturheilpraxis Heilpraktiker Kreuer

Seitenplan der Homepage Heilpraktiker Arno Kreuer hier erhalten Sie eine leichtere Übersicht der verschiedenen Homepageseiten.

Der Weg zu uns nach 73249 Wernau in die Silcherstr. 9 (Praxiseingang an der Straße!) Parkplätze vor der Tür! Sollten diese belegt sein können Sie in der Silcherstr. parken, hier ist kein Parkverbot!!

Folgende Entfernungen sind zu uns zur Orientierung notiert:

        • Esslingen 15 km
        • Göppingen 22,5 km
        • Kirchheim unter Teck 6,2 km
        • Metzingen 24 km
        • Nürtingen 14 km
        • Reutlingen 35 km
        • Stuttgart 26 km
        • Sindelfingen 37 km
        • Waiblingen 32 km
        • Wenn Sie über die Autobahn A 8 München – Stuttgart kommen, nehmen Sie bitte die Ausfahrt Wendlingen und fahren Richtung Esslingen, Plochingen. Von der Wernauer Ausfahrt fahren Sie direkt auf die Hauptdurchgangsstraße. Dort geht vor dem Quadrium links die Silcherstr. in einem steilen Weg ab. Rechts die Parkplatzmöglichkeit nutzen.