Hämatogene Oxidations Therapie nach Prof. Wehrli

Mit medizinischen Sauerstoff Blut anreichern.

Durch die Hämatogene Oxidationstherapie wird das zuvor entnommene Blut  mit medizinischem Sauerstoff besetzt. Durch eine spezielle UV Lampe wird zudem eine besondere Bestrahlung vorgenommen. Viele Behandlungen belegen die Verbesserung der Durchblutung in verschiedenen Bereichen unseres Körpers. Die Fließeigenschaften des Blutes werden verbessert. Die Verwertung mit Sauerstoff kann  in reduziert durchbluteten Körperregionen gesteigert werden.

Die in den letzten Jahrzehnten stetig ansteigende Zahl chronischer und degenerativer Erkrankungen haben unser heutiges Gesundheitswesen trotz hoch entwickelter Technik in Diagnostik und Therapie an die Grenze des Mach- und Finanzierbaren gebracht. In der Naturheilpraxis versstärken wir mit bewährten Therapiemethoden das Wohlbefinden des Patienten mit der Zielrichtung die Abwehrkräfte und Grund- Eigenregulation wieder zu stärken.

Der einzig gangbare Weg aus dieser Sackgasse ist die wirksame Vorbeugung (Prävention). Gerade im höheren Lebensalter ist die Vorbeugung oft von entscheidender Bedeutung. Sie erhöht die Leistungsfähigkeit und somit die Lebensqualität. Typisch für den Patienten ab 50 Jahren ist, dass mit steigendem Alter auch die Zahl der Mehrfacherkrankungen zunimmt. Man stirbt nicht an „Altersschwäche“, sondern an seinen Krankheiten. Hier finden wir an erster Stelle Degenerationserkrankungen, verursacht durch Durchblutungsstörungen (Arteriosklerose), die in allen Körperregionen auftreten können, aber meist tragisch im Herz-und Kopfbereich enden. Die Folgen von Schlaganfall und Herzinfarkt alleine machen mehr als 75% der Frühinvalidität aus.

In der Vorsorgemedizin ist die H.O.T. nach Wehrli mit ihrer ganzheitlichen Wirkungsbreite vielen anderen Naturheilverfahren überlegen.

Die H.O.T. besitzt eine hohe Langzeitwirkung, die sich insbesondere bei chronischen Krankheiten auszeichnet. Die H.O.T.-Blutaktivierung ist für alle Arten von Durchblutungsstörungen geeignet und in deren Folge für die Behebung der Reaktionsstarre indiziert.

Daraus resultiert die große Indikationsbreite dieser Therapieform. In der Regel kommt man mit einer Serie von 5 -10 Behandlungen aus.

Die wichtigsten Indikationen sind: arterielle und venöse Gefäßerkrankungen und Verschluss Krankheiten (Arteriosklerose). In der Krebstherapie hat die H.O.T. einen festen Platz. Sie macht eventuell begleitende Chemotherapien und Bestrahlungen verträglicher und erhöht die Lebensqualität der Patienten in der Nachsorgephase und lässt andere Heilverfahren sicherer greifen, da sie die Reagibilität steigert. Wir dürfen nicht vergessen, dass sich Krebskranke häufig in einer Reaktionsstarre ihrer Abwehrfunktionen befinden.

Die wichtigsten Indikationen sind: arterielle und venöse Gefäßerkrankungen und Verschluss Krankheiten (Arteriosklerose)
– claudicatio intermittens (Durchblutungsstörung der Beine)
– Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür)
– drohendes Gangrän (Absterbendes Gewebe) bis zur Ischämie (Minderdurchblutung)
– Koronarsklerose (Myokardinsuffizienz und Angina pectoris, Prophylaxe und Nachbehandlung des Myokardinfarkte) Stoffwechselerkrankungen

– Diabetes mellitus
– Hypercholesterinämie (Erhöhtes Cholesterin)
– Hyperurikämie  (Erhöhung des Harnsäurespiegels)

–  Aktivierung des Immunsystems (RES: Zellsystem der Abwehr,)

– Asthma bronchiale
– chronische Rhinitis
– allergisches Ekzem, z.B. Neurodermitis chronische Organerkrankungen und Stoffwechselstörungen (u.a. Leber, Magen-Darm-Trakt, Nieren und Bauchspeicheldrüse), Hauterkrankungen (u. a. Psoriasis, Ekzeme, Nachbehandlung von Brandwunden); allgemeine geriatrische Erkrankungen, wie nachlassendes Konzentrationsvermögen, verminderte Gedächtnisleistung und Verschleißerscheinungen vor und nach Operationen zur Stärkung des Organismus und damit zur schnelleren Rekonvaleszenz In der Krebstherapie hat die H.O.T. einen festen Platz. Sie macht eventuell begleitende Chemotherapien und Bestrahlungen verträglicher und erhöht die Lebensqualität der Patienten in der Nachsorgephase und lässt andere Heilverfahren sicherer greifen, da sie die Reagibilität steigert. Wir dürfen nicht vergessen, dass sich Krebskranke häufig in einer Reaktionsstarre ihrer Abwehrfunktionen befinden.

Kontraindikationen
Hämophilie jeder Genese Fieber unklarer Genese akute Infekte akute Ulzeration des Gastrointestinal Traktes offene Organtuberkulose Die Vitamine A und E (Antioxidantien) und Kortikoide vermindern den Wirkmechanismus der HOT. Am Tag der Behandlung sollten wenn möglich, keine Antioxidantien (Vitamin C + E) und blutverdünnende (salicylsäurehaltige) Medikamente gegeben werden.

Vorbeugen ist besser, angenehmer und billiger als heilen!

Weiterführende Information beim Arbeitskreis für H.O.T nach Prof. Wehrli

 

Zur Orientierung auf der http Heilpraktiker Kreuer:

Seitenplan der Homepage Heilpraktiker Arno Kreuer hier erhalten Sie eine leichtere Übersicht der verschiedenen Homepageseiten.

Der Weg zu uns nach 73249 Wernau in die Silcherstr. 9 (Praxiseingang an der Straße!) Parkplätze vor der Tür! Sollten diese belegt sein können Sie in der Silcherstr. parken, hier ist kein Parkverbot!!

Folgende Entfernungen sind zu uns zur Orientierung notiert:

  • Esslingen   15 km
  • Göppingen   22,5 km
  • Kirchheim unter Teck   6,2 km
  • Metzingen   24 km
  • Nürtingen   14 km
  • Reutlingen 35 km
  • Stuttgart   26 km
  • Sindelfingen   37 km
  • Waiblingen   32 km
  • Wenn Sie über die Autobahn A 8 München –  Stuttgart kommen, nehmen Sie bitte die Ausfahrt Wendlingen und fahren Richtung Esslingen, Plochingen.  Von der  Wernauer Ausfahrt fahren Sie direkt auf die Hauptdurchgangsstraße. Dort geht vor dem Quadrium links die Silcherstr. in einem steilen Weg ab. Rechts die Parkplatzmöglichkeit nutzen.

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